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Schneller Einstieg für Beginner und Trial User - DWH Automation AnalyticsCreator
Questions
- Wie bindet man SAP-Tabellen manuell in eine Faktentransformation ein?
- Wie funktionieren Referenzen in AnalyticsCreator?
- Was ist der Unterschied zwischen Reference Statement und Referenzdefinition?
- Warum werden Unknown Members in Faktentabellen verwendet?
- Wie erstellt man ein Modell in AnalyticsCreator ohne Wizard?
- Wie können Hash Keys in AnalyticsCreator erzeugt werden?
Key Takeaways
- Der Wizard kann direkte und teilweise indirekte Beziehungen verarbeiten, aber nicht jede SAP-Tabelle automatisch anbinden.
- Tabellen wie T003 können manuell in eine Faktentransformation eingefügt werden.
- Referenzen können aus Connectors vererbt, manuell gepflegt oder über Statements direkt definiert werden.
- Reference Statements haben Vorrang vor der ausgewählten Referenzdefinition.
- Filter Statements können bestehende Referenzen ergänzen.
- Surrogate Keys aus Dimensionen müssen in Faktentransformationen ergänzt werden.
- Unknown Members verhindern Verarbeitungsfehler, wenn Faktensätze keinen passenden Dimensionseintrag haben.
- Modelle können vollständig ohne Wizard aufgebaut werden.
- Kalenderdimensionen und Makros können manuell ergänzt werden.
- Measures können im Data-Mart-Layer definiert und für OLAP-Modelle verwendet werden.
- Hash Keys können automatisch erzeugt und für technische Beziehungen genutzt werden.
Transcript
In dieser Session wird erklärt, warum eine SAP-Tabelle wie T003 nicht automatisch in einer Faktentransformation erscheinen kann, wenn sie nicht direkt mit der Haupttabelle BSEG verbunden ist.
Der Wizard kann direkte und indirekte 1:n-Beziehungen verarbeiten, aber je nach Einstellung muss eine indirekt verbundene Tabelle manuell ergänzt werden.
Dimitri entfernt T003 zunächst aus der Faktentransformation, um den Zustand nach dem Wizard zu zeigen.
Danach fügt er die historisierte T003-Tabelle manuell zur Transformation hinzu.
Er erklärt, dass alle Tabellen, die an einer Transformation teilnehmen, in der Tabellendefinition der Transformation eingetragen werden müssen.
T003 ist nicht direkt mit BSEG verbunden, sondern über BKPF.
Dimitri zeigt, wie die Referenz zwischen T003 und BKPF in der Transformation ausgewählt wird.
Die Referenz stammt aus dem SAP-Connector und wurde über die Layer hinweg vererbt.
Falls keine gepflegte Referenz existiert, kann ein Reference Statement direkt in der Transformation eingetragen werden.
Das Reference Statement hat Vorrang vor der ausgewählten Referenzdefinition.
Ein Filter Statement kann verwendet werden, um bestehende Referenzen um zusätzliche Bedingungen zu ergänzen.
Nach dem Hinzufügen der Tabelle muss der Surrogate Key aus der Dimension in die Faktentransformation aufgenommen werden.
Dimitri erklärt, warum ISNULL-Ausdrücke und Unknown Members wichtig sind.
Sie verhindern Fehler, wenn Faktensätze keinen passenden Dimensionseintrag haben.
Referenzen können aus relationalen Datenquellen mit Foreign Keys eingelesen werden.
Bei SAP müssen Referenzen gepflegt oder über Skripte erzeugt werden.
Da SAP-Feldnamen oft konsistent sind, können Object Scripts Referenzen automatisch anhand von Schlüsselfeldern und Feldnamen erzeugen.
Dimitri zeigt, dass alle Schritte des Wizards auch manuell durchgeführt werden können.
Er erstellt ein neues Repository, importiert einen SAP-Connector und legt Imports für BKPF und BSEG an.
Danach fügt er Historisierungen hinzu.
Aus den historisierten Tabellen werden Dimensionstransformationen erstellt.
Dimitri zeigt, wie Friendly Names aus SAP verwendet werden können.
Außerdem erklärt er vordefinierte Transformationen wie Trim oder die Umwandlung von Varchar Max.
Aus BSEG wird eine Faktentransformation erstellt.
BKPF wird über die vorhandene Beziehung hinzugefügt.
Die Transformation enthält Surrogate Keys aus den beteiligten Tabellen sowie zusätzliche Kennzahlenfelder.
Dimitri erstellt eine Galaxy und einen Data Star.
Danach ordnet er Dimensionen und Faktentransformationen dem Data Star zu.
So entsteht ein manuell modellierter Data-Mart-Layer.
Eine Kalenderdimension wird manuell hinzugefügt.
Das SAP-Date-to-ID-Makro wandelt SAP-Datumsfelder in Kalenderdimension-IDs um.
Die Kalenderdimension wird anschließend mit der Faktentransformation verbunden.
Dimitri zeigt, wie Measures auf Basis von Feldern definiert werden.
AnalyticsCreator kann Measure-Namen automatisch erzeugen, damit sie in OLAP- oder Power-BI-Modellen eindeutig bleiben.
Eine weitere Tabelle, zum Beispiel eine Lieferantentabelle, wird importiert, historisiert und als Dimension erstellt.
Danach wird sie in den Data Star und in die Faktentransformation eingebunden.
Dimitri erklärt, wie Hash Keys über Add Reference IDs erzeugt werden.
Hash Keys werden über Makros aus den Schlüsselfeldern gebildet.
Sie können statt fachlicher Schlüssel für technische Referenzen verwendet werden.
Zum Schluss wird darauf hingewiesen, dass eine weitere Partner-Session geplant ist, um diese Themen vertieft zu behandeln.
Die Session soll helfen, besser zu verstehen, was der Wizard im Hintergrund macht und wie AnalyticsCreator-Modelle manuell aufgebaut werden können.